Österreichische Finanz-Schulden und Insolvenzberatung Hotline +43(0)676 - 74 08 934
Österreichische Finanz-Schulden und InsolvenzberatungHotline +43(0)676 - 74 08 934

Weihnachten als Schuldenfalle

 

Noch hat der Advent gar nicht begonnen, das Weihnachtsgeschäft ist aber auch in diesem Jahr schon längst angelaufen. Weihnachtsbeleuchtung, volle Schaufenster und Adventstimmung lassen nicht nur Kinderherzen höherschlagen.

Für viele bedeutet Weihnachten in erster Linie eine enorme Belastung des ohnehin schon knappen Haushaltsbudgets. Weihnachten ist nicht nur Besinnlichkeit, sondern gleichzeitig die umsatzstärkste Zeit im Konsumbereich. Bei Geschenken, Feiern und Weihnachtsschmuck lässt man oft jene Sparsamkeit vermissen, die man sonst an den Tag legt. Der Druck, allen lieben Menschen etwas Besonderes zu schenken, ist zu Weihnachten besonders groß. Die Verlockungen sind allgegenwärtig und treffen auf ein spezielles Gefühl der Großzügigkeit und der Angst, nicht mit den Geschenken der anderen mithalten zu können. In einer aktuellen Umfrage (des internationalen Inkasso-Büros Intrum Justitia) gibt jedoch etwa ein Fünftel der Österreicher an, sowieso schon Probleme beim Bezahlen seiner Rechnungen zu haben.

Das Weihnachtsgeld ist schnell ausgegeben, das Konto rasch überzogen. Ein überzogenes Konto ist dabei alles andere als ein Geschenk: Mit Sollzinsen in Höhe von häufig mehr als 13 % lassen sich die österreichischen Banken die Möglichkeit der Kontoüberziehung fürstlich entlohnen.

Große Gefahr geht dabei von den Spontankäufen beim Weihnachtseinkauf aus. Ausgaben, welche vorher nicht eingeplant wurden, verursachen oft tiefe Löcher im Haushaltsbudget. Verlockende Ratenangebote und Möglichkeiten, jetzt zu kaufen und später zu zahlen, verschleppen das Problem dann zusätzlich ins nächste Jahr. Nach Weihnachten kommt dann oft ans Tageslicht, dass das Budget nachhaltig gekippt ist. Offene Rechnungen, monatliche Ratenzahlungen und Kreditkartenabrechnungen türmen sich, während auf dem Konto gähnende Leere herrscht.

Damit Weihnachten ein Fest der Freude bleibt und das Neue Jahr nicht mit offenen Rechnungen beginnt, beachten Sie ein paar wesentliche Punkte.

 

10 Tipps, damit Weihnachten nicht zur Schuldenfalle wird 

  1. Legen Sie sich vorab ein Budget zurecht und halten Sie sich an dieses
  2. Passen Sie die Ausgaben an Ihre Möglichkeiten an
  3. Vermeiden Sie Spontankäufe: Planen Sie schon vorher, was Sie wem schenken
  4. Gehen Sie entspannt einkaufen und vermeiden Sie die starken Einkaufstage. Wer sich die nötige Zeit nimmt, trifft meist bewusstere und bessere Kaufentscheidungen.
  5. Vermeiden Sie Ratenzahlungen: Neben Zusatzkosten kommen auf längere Zeit monatliche Belastungen durch die Teilzahlung auf Sie zu.
  6. Zahlen Sie bar und vermeiden Sie vor allem Einkäufe mit Kreditkarte, um den Überblick zu bewahren
  7. Etwas schenken, das wenig oder gar nichts kostet? Das geht! Schenken ist nicht gleichbedeutend mit kaufen. Seien Sie ruhig kreativ!
  8. Reden Sie mit Ihren Liebsten und legen Sie gemeinsam angemessene Beträge fest, die Sie füreinander ausgeben wollen.
  9. Überziehen Sie nicht Ihr Konto für Geschenke. Die Kontoüberziehung ist ein teurer Kredit und es dauert oft viele mühsame Monate, um wieder ins Plus zu kommen.
  10. Heben Sie Rechnungen und Kassazettel gut auf, um Waren nach Weihnachten zurückgeben oder umtauschen zu können, wenn dies nötig ist.

Nehmen Sie Kontakt mit uns auf, wir helfen Ihnen gerne weiter! (Die Österreichische Finanz-Schulden und Insolvenzberatung unterliegt der Schweigepflicht)

Leitung (kein Parteienverkehr)

Österreichische Finanz-Schulden und Insolvenzberatung

Eisplatzweg 11

8431 Gralla

Terminvereinbahrung

(Klientenbüro Parteienverkehr)

Österreichische Finanz-Schulden und Insolvenzberatung

Kainach 108

A - 8573 Kainach

Hotline

Rufen Sie einfach an unter

+43 676 7408934 +43 676 7408934

Unsere Bürozeiten

Montag - Donnerstag08:00 - 13:00
Auserhalb der Öffnungszeiten nur nach Telefonischer Voranmeldung

Druckversion Druckversion | Sitemap
Alle Rechte vorbehalten: Jede Verwertung (auch auszugsweise) ist ohne schriftliche Zustimmung des Medieninhabers unzulässig.